Kettenhemden

Vorbereitungen und Werkzeuge   Werkzeuge: Zangen   

Werkzeuge: Sonstiges 

Techniken d. Ringherstellung

Schließen der Ringe 

Entwicklung d. Form  Trageweise von Kettenhemden

Kettenhemden und andere "Kleidungsstücke" aus Kettengeflecht sind seit Jahrtausenden bekannt. Seit grauer Vorzeit bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts stellten sie den besten Schutz vor Schnittverletzungen durch Waffen dar. Vor der Beherrschbarkeit des Eisens mittels Fördern, Einschmelzen, Veredeln und Schmieden behalf man sich mit Leder oder Bronzerüstungen, doch erst das Eisen erlaubte derart bewegliche und dennoch gut schützenden Rüstungen.

Ab dem 14. Jahrhundert ging man dazu über, Kettenpanzer durch Plattenpanzer zu ersetzen. Dieser Schritt ist hauptsächlich darauf zurückzuführen, dass Kettenhemden nur sehr schlecht gegen die besser werdenden Schusswaffen schützten Mitte des 14. Jahrhunderts wurden Bögen und Armbrüste soweit verbessert, dass nun Bolzen und Pfeile ein Kettenhemd durchschlagen konnten, insbesondere die Armbrüste führten damals schon zu den ersten "Abrüstungsverhandlungen" und zur zeitweise Ächtung dieser Waffe durch den Papst.

Aber auch vor reinen Wucht-Waffen bietet ein Kettenhemd kaum Schutz; Keulen und Streithämmer geben die Energie eines Schlages auch durch das Kettenhemd an den Träger ab, eine in der Tjoste oder Buhurte geführte Lanze konzentriert die Energie auf eine relativ kleine Fläche und macht ein Kettenhemd praktisch wirkungslos, was zu gebrochenen Knochen und anderen ernsten Verletzungen führte.

Vorbereitungen und Werkzeuge

 

Innerhalb der verschiedenen Muster, in denen man Kettengeflecht fertigen kann, gibt es unterschiedliche Methoden. Welcher Methode man letztendlich den Vorzug gibt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich stelle hier nur eine Technik vor, die meiner Meinung nach sehr gut ist. Doch zunächst einige allgemeine Vorbereitungen.  

Werkzeuge: Zangen

Als Werkzeug nimmt man zwei Flach-Rund-Spitz-Zangen (kann mir mal jemand verraten, ob die Dinger wirklich so heißen?), meines Wissens auch Spechte genannt. Ich benutze dabei zwei verschiedene Zangen, eine etwas größere für Elektriker in der rechten Hand und eine etwas kleinere für Elektronik in der linken Hand. Letztere hat den Vorteil, dass sie eine Feder hat, die die Zange immer wieder aufdrückt.

Manche Leute modifizieren ihre Zangen. Mittels etwas Draht und einer Heißklebepistole werden zwei Bügel geformt, durch die man (nach dem Abkühlen des Klebers!) den Daumen bzw. die restlichen Finger der Hand stecken kann. So entsteht ein "Scherengriff". Dieser hat den Vorteil, dass man die Zange beim Öffnen der Hand mit öffnet. Ich persönlich bin mit "normalen" Zangen jedoch bislang recht gut zurechtgekommen.  

 
Werkzeuge: Sonstiges  

dies ist das Minimum Werkzeug

An eigentlichen Werkzeugen war es das auch schon. Allerdings gibt es noch ein paar Hilfsmittel, die man benutzen kann, z.B. eine Schale, in der man später geschlossene Ringe sammelt (s.u.) und einige Büroklammern, mit denen man besondere Stellen im Kettenhemd markieren kann (z.B. Trötringe o.ä.).

Als zusätzliche Erleichterung besorgt man sich eine Holzleiste mit einem rechteckigen oder quadratischen Querschnitt von z.B. 2 auf 2 cm. In diese Holzleiste schlägt man im Abstand von jeweils einem Zentimeter einige Nägel (Stifte) mit kleinem Kopf ein. Die Nägel sollten ca. 1,5 cm aus der Leiste herausragen. Diese Leiste wird später mittels einer Schraubzwinge an einer Tischkante befestigt und das Kettengeflecht in die Nägel einhängt. Am unteren Ende des Kettengeflechts kann man somit sehr bequem arbeiten.  

 Techniken der Ringherstellung

  Kettenringe drehen und verbinden

Im Mittelalter gab es mindestens zwei Methoden, wie Ringe hergestellt wurden. In der Regel hat man in einem Kettenhemd durchgängig eine Technik der Ringherstellung verwandt, obwohl auch Kettenhemden vorliegen, bei denen mehrere Arten kombiniert wurden.

Die eine Möglichkeit war es, Draht zu ziehen, schon fast genau so, wie heute Draht hergestellt wird. Allerdings ließ der damals verwendete minderwertige Stahl keine langen Drähte zu. Alternativ zum gezogenen Draht hat man schmale Streifen von Blechen geschnitten.

Der entstandene Draht wurde spiralförmig auf eine Holz- oder Metallwelle aufgewickelt. Dieser Vorgang wurde "Wurmen" genannt, die entstandene Spirale "Wurm". Nach dem Wurmen wurde die Spirale aufgetrennt ("Scheiden"), in der Regel mit einem Stechbeitel oder einem ähnlichen Werkzeug , teilweise auch aufgesägt oder mit einer großen Zange, die einem heutigen Bolzenschneider schon verblüffend ähnlich sah, aufgeschnitten.

Nach bisherigen Funden wurden meist Drahtstärken zwischen 1,2 und 2 mm verwandt. Kelten und Römer fertigten Ihre Kettenhemden in der Regel mit Ringen mit einem Außendurchmesser von ca. 12 mm und einer Drahtstärke um 2 mm. Zwar benutzten insbesondere die Römer auch wesentlich kleinere Ringe, diese wurden jedoch wahrscheinlich nur zu Dekorationszwecken bzw. in rituellen Kettengeflechten verarbeitet. Die römischen Abmessungen waren bis in die Zeit der Sachsen und Normannen hinein gebräuchlich, später wurden hauptsächlich ca. 10 mm Ringe mit einer Drahtstärke von ca. 1,7 mm verwendet.

gesteckt und vernietet (siehe Die offenen Spiralen, die nach dem Scheiden entstehen, hat man weiter bearbeitet. Entweder wurden die Enden zusammengebogen und in der Esse verschweißt, oder man hat die Enden der Ringe abgeflacht und in die flachen Enden Löcher gestanzt. Durch diese Löcher wurden später, nach dem Einhängen von weiteren Ringen, ein Bolzen Bild rechts). Diese Technik wurde auch im bereits oben gezeigten Kettenhemd mit dem Beschauzeichen der Stadt Nürnberg benutzt.

Bei der zweiten Methode hat man aus Blechen Scheiben ausgestanzt. Diese Scheiben wurden dann alternativ zu den verschweißten Ringen verwendet. Diese Herstellungstechnik ist jedoch scheinbar nur wenig genutzt worden, zumindest haben dies fast alle archäologischen Funde belegt.

Zumindest der letzte Ring eines Kettenhemdes war anscheinend immer eine Scheibe. Diese meist aus Messing hergestellte Scheibe trug ein Beschlagzeichen oder eine Gravur mit dem Zeichen und/oder dem Namen des Knüpfers. Und das ist eine Tradition, die man weiterführen sollte...

Man sieht also: Kettenhemden zu fertigen war und ist eine sehr zeitaufwendige und damit teure Angelegenheit. Im Mittelalter hatte ein (einfaches) "gut und ufrecht" gefertigtes Kettenhemd den gleichen Wert wie vier Kühe. Für die gleiche Summe, die ein besser ausgeführtes Hemd z.B. in "6 in 1" gekostet hat, hätte man auch schon ein komplettes Bauerndorf samt umliegender Ländereien bekommen...


Das Schließen der Ringe

Man nimmt seine Zangen so in die Hände, dass sie einander Spitze an Spitze gegenüber stehen. Mit den Zangen fasst man nun die Enden des Rings und biegt sie entgegen Ihrer Verdrehung gegeneinander, bis sie in entspanntem Zustand exakt gegeneinander stehen. Dazu muss man den Ring etwas stärker verdrehen, da er nach dem Loslassen wieder etwas zurückfedert.

Diesen Schritt sollte man sehr sorgfältig ausführen, unter anderem erkennt man hieran ein sauber gearbeitetes Kettenhemd. Wenn die Ringe nicht richtig geschlossen sind, wird es außerdem bei Teilen, die man später auf der nackten Haut oder auf den Haaren trägt, sehr schnell unangenehm; es kratzt und ziept.

Im Idealfall kann man den Spalt nach dem Richten der Ringe trotz guten Lichtes nur noch sehr schlecht erkennen. Ich habe es mir außerdem zur Angewohnheit gemacht, mit dem Zeigefinger der rechten Hand nach dem Richten noch einmal den Spalt zu befühlen, ob dieser auch richtig geschlossen ist und nicht kratzt.

Während des ganzen Vorgangs sollte man darauf achten, dass man seine Hände möglichst entspannt hält, da man sich sonst sehr schnell eine Sehnenscheidenentzündung einfängt. Abschließend lässt sich sagen, dass man nach der Fertigstellung eines Kettenhemdes einen ausgesprochen kräftigen Händedruck hat.

Wenn man der von mir vorgestellten Methode des Musters "4 in 1" folgt, benötigt man viele bereits geschlossene Ringe, da man (jedenfalls die meiste Zeit über) einen geschlossenen Ring mit einhängt. Man sollte also damit beginnen, dass man einige hundert (besser: tausend) geschlossene Ringe fertigt (auf Wiedersehen in ein paar Wochen!) und diese in einer Schale sammelt.

Schema des "Flechtens" 

einzelne Schritte des Flechtens

So sieht ein "größeres Stück" aus

Formentwicklung

Über die Zeit nach dem Jahr 1000 ist man, was Waffen und Rüstungen anbelangt, relativ gut informiert. Eine gute und zugleich die wahrscheinlich bekannteste Quelle von Bildmaterial zur Bewaffnung der frühen Ritterzeit stellt der Teppich von Bayeux dar. Er wurde als Bildbericht über die Eroberung Englands durch die Normannen (1066) angefertigt und liefert in vielerlei Hinsicht interessante Einsichten.

Kettenpanzer waren die bevorzugte Rüstung der Ritter und des Fußvolkes, insbesondere zur Zeit der Kreuzzüge (1096 bis ca. 1270). Doch die bis dahin gute Panzerung der europäischen Ritter stellte in den Kreuzzügen einen erheblichen Nachteil dar. Die europäischen Heere trafen hier auf die leichter gepanzerte, dadurch aber wesentlich mobilere Kavallerie der Seldschuken und Mameluken. Große Verluste waren die Folge.

Die typische Rüstung der frühen Ritter bestand aus einem Kettenhemd ("Haubert") mit integriertem Kopfschutz (Kapuze) und dem charakteristischen Kegelhelm mit Nasenschutz, heute nur noch als "Normannenhelm" bekannt (obwohl er weit verbreitet war und in nahezu allen Gegenden Europas getragen wurde). Der Helm wird auf dem Teppich von Bayeux als über der Kapuze des Kettenhemdes getragen dargestellt, erst später ging man dazu über, einen Kragen aus Kettengeflecht direkt am Helm anzubringen und das Kettenhemd ohne angewirkten Kopfschutz zu tragen. Zur weiteren typischen Ausstattung gehörte der große, mandelförmige Schild, bei Berittenen häufig ersetzt durch einen Rundschild.

Die auch in dieser Frühzeit des Rittertums vielpropagierten Hosen aus Kettengeflecht tauchen erst später auf, anfangs waren sie sehr selten und nur als "Beinschienen" aus Kettengeflecht ausgeführt. Diese Beinschienen, welche nur die Vorderseite der Beine bedeckten und auf der Rückseite verschnürt waren, wurden später durch strumpfartige Beinlinge abgelöst, die auch den Fuß bedeckten. Diese Beinlinge, die im Schritt nicht zusammenhingen, wurden unter dem Kettenhemd an einem Gürtel befestigt, ein Lederriemen, der vom Knie abwärts um das Bein gewickelt bzw. durch das Kettengeflecht gefädelt wurde, diente als Unterstützung und verringerte so den Zug auf den Gürtel. Auf dem Bayeux-Teppich tragen nur Herzog Wilhelm und sein Bannerträger zeitweilig solche Beinschützer.

Frühe Kettenhemden waren eher kurz gehalten, in keltischer Zeit offenbar noch ohne Arm. Ab dem 10. Jahrhundert gingen sie anscheinend immer noch nur bis knapp unter die Hüften und hatten in der Regel kurze Ärmelansätze. Bis zum 12. Jahrhundert wurden die Kettenhemden immer länger, sind jedoch bereits auf dem Teppich von Bayeux halbärmelig und knielang. Ab der Mitte des 12. Jahrhunderts hatten Kettenhemden lange Ärmel und bekamen teilweise sogar integrierte Fäustlinge, die Lederstücke in den Griffflächen aufwiesen. Um die Hände kurzfristig frei benutzen zu können, hatten diese Kettenhemden Schlitze an den Handgelenken, durch welche die Hände gesteckt werden konnten. Durch das Kettengeflecht gezogene Lederriemen sorgten dafür, dass die Ärmel am Arm festgezogen werden konnten, mit denselben Riemen wurden auch die Fäustlinge zurückgebunden.

Den Kopf konnte man komplett durch die Gesichtsöffnung stecken, so daß die Kapuze nach hinten auf den Rücken zurückgeschlagen werden konnte. Auch hier sicherte ein Lederriemen, der in Stirnhöhe um den Kopf verlief, das Kettenhemd und hielt die Kapuze am Kopf fest. Eine Maske aus Kettengeflecht, die über Mund und Nase gezogen werden konnte, war am unteren Teil der Gesichtsöffnung angewirkt und konnte an den Schläfen fixiert werden.

Lange Kettenhemden wurden vorn und hinten geschlitzt, bis hoch zum Schritt. Ohne diese Schlitze wäre es den Trägern eines Kettenhemdes nicht mehr möglich gewesen, auf ein Pferd zu steigen (bzw. zu reiten). Die dabei entstandenen seitlichen "Lappen" wurden um die Schenkel festgezurrt, um ein Schlackern zu vermeiden. Hierzu wurden dünne Lederbänder durch das Kettengeflecht gefädelt und an der Innenseite der Oberschenkel oder auch in der Kniebeuge zusammengebunden. Diese Darstellung der Trageweise ist früher oft als eine Art Hosenanzug missverstanden worden . Ungeklärt ist übrigens welche Funktion das auf dem linken Bild erkennbare Rahmengebilde auf der Brust der Kettenhemden hatte. Allgemein wird angenommen, dass es sich hierbei um eine den Halsschlitz verdeckende Klappe aus Kettengeflecht handelt.

Auf dem Teppich von Bayeux werden unter anderem tote Krieger dargestellt, die ihrer Kettenhemden beraubt werden. Dabei wird das Kettenhemd immer über den Kopf abgezogen, was bei einem Hosenanzug nicht möglich wäre. Entgegen der teilweisen Darstellung waren Kettenhemdträger unter dem Panzer keineswegs nackt (insbesondere diese Teile des Bayeux-Teppichs wurden stark restauriert und sind nicht unbedingt zuverlässig). Vielmehr wurde auf dem Kopf eine gepolsterte Harnischkappe getragen, die wie eine Haube unter dem Kinn geschnürt wurde und eine turbanartige Rolle aufwies. Wie bereits erwähnt, bieten Kettenhemden nur geringen Schutz gegen die Wucht eines Schlages. Aus diesem Grund wurden unter den Kettenhemden gepolsterte Jacken oder Waffenröcke getragen. Diese gepolsterten Jacken bestanden zumeist aus Filz, mehreren Lagen Wollstoff oder gesteppter Wolle zwischen zwei Lagen aus Leinen oder Leder und hatten annähernd die gleiche Form wie das Kettenhemd.

Ab dem Ende des 12. Jahrhunderts wurde es üblich, einen Waffenrock über dem Kettenhemd zu tragen. Dies war ein gerade geschnittener Kittel aus leichtem Stoff, der zu Anfang noch knöchellang war. Im Laufe der Zeit bis zum 14. Jahrhundert wurde er jedoch ständig kürzer, bis er nur Mitte der Oberschenkel reichte. Allgemein wird angenommen, dass der Waffenrock zuerst bei Kreuzfahrern aufkam und als Sonnenschutz diente, immerhin heizen sich Kettenhemden bei direkter Sonneneinstrahlung erheblich auf. Bereits um 1200 trug der Waffenrock das Wappen des Trägers, um diesen besser erkennbar zu machen, insbesondere nachdem die Helme nun Visiere erhalten und so die Identität des Trägers verbergen. Aus dem gleichen Grund trugen die Topfhelme des späten 12. Jahrhunderts die Helmzier.

Im 15. Jahrhundert beginnt der Niedergang des Kettenhemdes. Obwohl auch im 16. Jahrhundert noch getragen, war der Ringpanzer mittlerweile fast vollständig vom Plattenpanzer ersetzt, in die Rolle einer sekundären Rüstung verdrängt worden. Die bereits erwähnten Armbrüste führten dazu, dass man im Spätmittelalter besonders gefährdete ("ängstliche") Stellen eines Kettenhemdes mit Eisenplatten zu verstärken begann, der Beruf des Plattners entstand.  

Trageweise von Kettenhemden

Die meisten Völker trugen Kettenhemden so, dass die "Reihen" des Kettenhemdes horizontal verliefen . Allerdings gibt es auch hier anscheinend individuelle Ausnahmen, so zeigt beispielsweise die Grabplatte des Sir John d'Abernoun diesen mit einem Kettenhemd mit vertikal verlaufenden Reihen. Die Grabplatte seines Sohnes (ebenfalls John d'Abernoun) von 1327 zeigt (neben den ersten Plattenpanzerteilen) wieder ein Kettenhemd mit horizontal verlaufenden Reihen.

Die generelle Ausnahme von der üblichen Trageweise scheinen die römischen Kettenhemden gewesen zu sein, hier wurden die Kettenhemden mit einer um 90° verdrehten Richtung getragen . Bei den Griechen ist es bislang noch nicht gelungen, die Tragrichtung zu bestimmen, es liegt jedoch der Schluss nahe, dass hier die Trageweise mit der der Römer übereinstimmt.

Meiner Meinung nach hat die Trageweise mit den horizontal verlaufenden Reihen Vorteile gegenüber der römischen Trageweise. Bei ersterer "rollt" ein Schwertstreich, der ja in der Regel irgendwie von oben nach unten geführt wird, besser vom Kettenhemd ab, zumindest "beißt" er sich nicht zwischen zwei Ringen fest und trennt diese dann auf. Außerdem bietet diese Trageweise Vorteile in Bezug auf die Passform; waagerecht verlaufende Reihen ziehen sich beim Tragen des Kettenhemdes etwas zusammen, das Kettenhemd liegt besser an.

 

Quelle: Internet + Nachbearbeitet